Carnuntum unter den Gewinnern der A la Carte Zweigelt Grand Cru Verkostung

Bei der großen Zweigelt Grand Cru Verkostung des A la Carte-Magazins (Ausgabe 04/2014) wurden insgesamt 220 heimische Weine eingereicht, die besten davon in drei Kategorien eingeteilt und von einer Fachjury bewertet. Zweigelt aus Carnuntum ist dabei unter den Besten.

Angelika und Philipp Grassl  © Steve Haider download (10 MB)
Johann und Lukas Markowitsch download (158 KB)
Hannes Artner download (1 MB)
Gerhard Markowitsch download (4 MB)
Franz und Christina Netzl download (4 MB)
A La Carte Ausgabe 4/2014  © A La Carte download (1 MB)

Rubin Carnuntum führt

In der Kategorie I – dem klassisch-fruchtbetonten Zweigelt des Jahrganges 2013 - hat Carnuntum den Wettstreit mit dem Burgenland eindeutig für sich entschieden. An der Spitze der Bewertung stehen ex aequo Philipp Grassl und Lukas Markowitsch mit ihren Zweigelts „Rubin Carnuntum“ (je 93 Punkte). Gleich danach folgen die Rubine der Weingüter Hannes Artner, Gerhard Markowitsch und Christine & Franz Netzl mit jeweils 92 Punkten.

In der Kategorie II – 2012 Zweigelt Reserve und Lagen-Zweigelt – brilliert Carnuntum mit dem „Schüttenberg“ von Philipp Grassl (94 Punkte). Damit setzt Grassl die Linie seines Vorjahressieges fort. Seine Weine vereinen „Fruchtkomplexität, perfekt integriertes Holz und seidige Eleganz“. Weitere Grand Cri Sieger aus Carnuntum sind Lukas Markowitsch (93 Punkte) und Christine und Franz Netzl (93 Punkte).

Bei der Blindverkostung der Kategorie III, der 2012 Zweigelt geprägte Cuvées, war Carnuntum wieder stark vertreten: Philipp Grassl punktet mit seinem „Bärnreiser“ ebenso wie Gerhard Markowitsch und sein „Rosenberg“ sowie Lukas Markowitsch mit der „Cuvée Lukas“ (je 94 Punkte).

 

Arbeitsgruppe Zweigelt

In Carnuntum beschäftigen sich die Winzer rund um den Viticulture-Experten Johann Markowitsch (Weingut Lukas Markowitsch) in einer Arbeitsgemeinschaft seit Jahren mit Suche nach besonders ausdrucksstarken und vielschichtigen Rotweinen der Sorte Zweigelt. Die spannendsten Ergebnisse entstanden bisher aus Einzellagen mit alten Reben. Diese Weine überzeugen mit großer Fruchttiefe und Vielschichtigkeit, ohne sich dabei in Alkoholextreme zu entwickeln. Die Arbeit konzentriert sich derzeit auf die Analyse idealer Boden- und Standortbedingungen. Carnuntum bietet dafür eine große Auswahl von schweren Schwarzerde-Böden über lehmige und lössige Hänge bis zu Kiesellagen und Kalkböden.